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Michael Reth erhält Jürgen-Manchot-Forschungsprofessur

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Sprecher des BIOSS Centre for Biological Signalling Studies wird mit Professur für Experimentelle Infektionsmedizin geehrt

 Michael Reth erhält Jürgen-Manchot-Forschungsprofessur

Michael Reth. Foto: BIOSS Universität Freiburg

Die Infektionsforschung fördern, internationale Netzwerke bilden und stärken: Das will die private Düsseldorfer Jürgen Manchot-Stiftung mit der Forschungsprofessur für Experimentelle Infektionsmedizin, die 2015 Prof. Dr. Michael Reth, Wissenschaftlicher Direktor und Sprecher des BIOSS Centre for Biological Signalling Studies der Universität Freiburg, erhält. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert. Über die Professur lädt die Medizinische Fakultät der Universität Düsseldorf in jedem Jahr eine profilierte Forscherpersönlichkeit aus der infektiologischen Forschung an die Heinrich-Heine-Universität ein.

Reth erhält die Auszeichnung für seine Forschungsarbeiten, mit denen er die Organisation und Steuerung von Rezeptoren und Signalwegen in gesunden und erkrankten Lymphozyten besser verstehen will. Er und seine Forschungsgruppe haben beispielsweise ein neues Modell für Struktur und Aktivierung der B-Zell-Antigen-Rezeptoren entwickelt. Diese erkennen fremde Moleküle wie Krankheitserreger oder Impfstoffe und aktivieren die B-Zelle, auf der sie sich befinden, damit diese Antikörper produziert. 

Michael Reth wurde 1950 in Düsseldorf geboren. Er hat in Köln Biologie studiert und wurde am Institut für Genetik der Universität Köln promoviert. Nach einem Forschungsaufenthalt an der Columbia Universität in New York/USA kehrte er 1985 nach Köln zurück und wurde dort habilitiert. 1989 wechselte er an das Max Planck-Institut für Immunbiologie nach Freiburg. Seit 1995 ist Reth Professor für Molekulare Immunologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, forscht aber auch weiterhin am Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg. 2007 wurde Reth Sprecher des Exzellenzclusters BIOSS Centre for Biological Signalling Studies, Zentrum für Biologische Signalstudien. Der Forscher ist mehrfach mit renommierten Auszeichnungen geehrt worden. Zuletzt erhielt er 2014 den Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis für seine Studien zum  Immunsystem.

Pressemitteilung der Heinrich-Heine-Universität


Artikel über Michael Reths Arbeit auf dem Forschungsportal „Surprising Science“



Kontakt:
Prof. Dr. Michael Reth
Institut für Biologie III
BIOSS Centre for Biological Signalling Studies
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 
Tel.: 0761/203-97663
E-Mail: michael.reth@bioss.uni-freiburg.de


Druckversion der Pressemitteilung (pdf).



 

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